Im Grünen wohnen und Natur erleben “1. bis 30. Juni 2016 – Stilhaus Rothrist”

stilhaus garten juni

Freiräume erleben, Natur entdecken und den Sommer geniessen – das ist der stilhaus Themenmonat Juni “Leben im Garten”. Zahlreiche Events und besondere Angebote für Gartenplaner,
Hausbesitzer und Hobbygärtner geben Einblicke in Gartenplanung und -gestaltung.

“Den Aussenbereich zur individuellen Oase machen, sich seinen persönlichen Erholungsraum schaffen und das Leben mit Familie und Freunden im Freien geniessen, das sind die Themen, die heute bei der Gartengestaltung im Zentrum stehen und die wir für unseren Themenmonat Juni für unsere Besucher im stilhaus aufbereitet haben,” so Frank Bell, Centerleiter stilhaus AG. Im 3000 m2 grossen stilhaus Garten in Rothrist sind über 20 Firmen von der Gartenplanung über Bodenbeläge und Bepflanzungen bis hin zu Gartenmöbeln vertreten, die die Besucher umfassend zu allen Aspekten ihrer Gartenplanung kompetent beraten.

Der Garten als Bestandteil des Wohnraums
Heute spricht man vermehrt vom Garten als Aussenwohnraum. Der Garten wird bewusster als Teil des eigenen Lebens- und Wohnraums wahrgenommen und will als Erholungsort und Ort der Selbstverwirklichung genutzt werden. Dabei ist die Gartenplanung so individuell wie die Menschen – von der Outdoorküche mit Bar über den eigenen, kleinen Nutzgarten mit Salat und Tomaten bis hin zum meditativen Garten mit Wasserspiel. Während des Themenmonats “Leben im Garten” können sich Interessierte zu einer vergünstigten Pauschale von einem Landschaftsarchitekten der Firma Vita Garten GmbH zu diesen unterschiedlichen Aspekten beraten lassen. Jeden Freitag, 10 – 16 Uhr, Anmeldung unter garten@stilhaus.ch. Im ganzen Monat Juni profitieren die Besucher im stilhaus ausserdem von vergünstigten Produktangeboten rund um den Lebensraum Garten.

Experten-Talk “Stimmungsvolle Garten- und Park-Inszenierungen”
Die Bedeutung von Freiräumen für Erholung, Naturerlebnis und sozialen Austausch ist in den letzten Jahren, auch im Zusammenhang mit der Dichte-Diskussion in der Schweiz in den Fokus gerückt. Welche Bedeutung die vorangehende Betrachtung und Analyse hat und welche Rolle dabei die sorgfältige Pflanzenwahl spielt, dazu werden die Landschaftsarchitekten Daniel Schneider und Janine Studer am 9. Juni 2016, um 18.00 Uhr referieren. Abgerundet wird der Vortrag mit einer Schilderung, des in Rekordzeit von Daniel Schneider geplanten und realisierten 3000 m2 grossen stilhaus Gartens. Den lässt es sich auch noch beim anschliessenden Apéro, Netzwerken und Geniessen ausgiebig entdecken. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen werden erbeten bis 3. Juni 2016 unter www.stilhaus.ch/lebenimgarten.

Themen-Events zum Wohnen im Grünen
Unter dem Motto “Ihr Garten – Ihr Wohnzimmer. Tipps und Tricks für den smarten Gärtner” erhalten die Besucher viele Inspirationen bei den Führungen, die jeden Samstag im Juni um 11.00 Uhr von der stilhaus Gartenleiterin Pia Valentini angeboten werden. Feinste Grilladen vom Feuerring können die Besucher auf der Aussenterasse des Restaurant IOIY’s samstags von 11.30 – 14.00 Uhr geniessen. Auch für die musikalische Unterhaltung ist gesorgt. Das 30. Nordwestschweizer Jodlerfest ist vom 10. bis 12. Juni zu Gast im stilhaus. Erwartet werden insgesamt rund 2’100 Aktive aus den drei Sparten Jodeln, Fahnenschwingen und Alphornblasen, die unter dem Motto „Für Härz und Gmüet“ den Wettbewerb bestreiten.

Tri 2016 ermutigt Planer zur Eigeninitiative

 „Dann mach’ ich es selbst!“ Unter dem Motto der Tri 2016 stellen Planer und Architekten in diesem Jahr eigene unternehmerische Initiativen vor: zukunftsweisende Projekte für nachhaltiges Bauen, die sie als Bauherren, Bauträger oder in einer Baugruppe selbst umgesetzt haben. Das Internationale Symposium Tri findet von 19. bis 21. Mai zum elften Mal im Festspielhaus Bregenz statt. Interessierte können sich ab sofort unter www.tri-info.com informieren und anmelden.

Planer und Architekten, die nicht mehr auf den optimalen Investor oder Bauherrn warten, sondern sich einfach selbst beauftragen, haben Vorbildwirkung: Das renommierte Symposium für energieeffiziente Architektur Tri zeigt im Mai unternehmerische Strategien und erfolgreiche Projekte für nachhaltiges Bauen in Bregenz. Das diesjährige Motto lautet „Dann mach ich es selbst!“

Passend dazu präsentieren Fachleute aus den Bereichen Architektur, Planung, Bauen und Sanieren herausragende, nachhaltige Projekte, die sie in Eigeninitiative entwickelt und umgesetzt haben. Vom 19. bis 21. Mai haben die Teilnehmer der Tri 2016 im Festspielhaus Bregenz die Möglichkeit, unternehmerische Modelle kennenzulernen, eigene Projekte zu entwickeln und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.

die Umnutzung einer ehemaligen Scheune. (Copyright: Bruno Klomfar)
Die Umnutzung einer ehemaligen Scheune. (Copyright: Bruno Klomfar)

Austauschen und vernetzen
Die Besucher erfahren, wie zukunftstaugliche Wohnbauprojekte finanziert und realisiert werden können. Architekten zeigen Entwürfe, die sie in Eigenregie erfolgreich umgesetzt haben. Beim Format „Tri – Grüße aus der Küche“ stellen Planungsteams inspirierende Initiativen im Pecha-Kucha-Format vor.

Programm und Anmeldung: www.tri-info.com

«Küche & Kulinarik» 1.–31. März 2016

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Im ganzen Monat März widmet sich stilhaus dem Thema «Küche & Gastro». www.stilhaus.ch

Planen Sie, Ihre Küche umzugestalten oder befinden Sie sich in der Neubauphase Ihrer kulinarischen Zone?
Besuchen Sie stilhaus zwischen dem 1. und 31. März 2016 und erfahren Sie alles rund um den Fokus Küche dank Veranstaltungen, Ausstellungen und kompetenter Fachberatung vor Ort.

 

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für Architekten & Küchenplaner

Design oder Feuerstelle? – Zur Zukunft der Küche

Donnerstag, 10. März 2016 | 18 – 20.30 Uhr
Kochen ist Handwerk. Kochen ist Passion. Kochen ist Feuer und es hinterlässt Spuren. Wie kochen wir künftig? Wieder mit Holz oder mit einem Roboter? Verwenden wir nur noch das Smartphone um Geräte anzusteuern oder haben wir beide Hände frei, dank Google Glasses? Die Kocherei wird zur Freude der einen immer technischer. Und zur Unfreude der anderen dadurch immer unsinnlicher. Wie beeinflussen diese Strömungen das Design und die Küchen der Zukunft?

Mit dem marmite–Chefredaktor Andrin C. Willi diskutieren: Anita Simeon Lutz & Martin Jenni

Anmeldung hier

Jahres-Fachtagung ETH Forum Wohnungsbau 2016:

Der gerechte Preis.

Wie schafft man kostengünstigen und qualitätsvollen Wohnraum?

Der gerechte Preis im Zusammenhang mit Wohnraum ist ein Thema mit vielschichtigem Spektrum: Da ist der Anspruch an kostengünstige Ausführungen, doch auch an Qualität, Rendite – und an Sozialverträglichkeit. Die Fachleute befassen sich mit der Entwicklung des Wohnungssektors im internationalen Vergleich, den Rahmenbedingungen und den Akteuren. Weiter zeigen sie aus interdisziplinärer Perspektive, wie kostengünstige Wohnraum-Modelle realisiert werden können. Das Podium wirft einen kritischen Blick auf die aktuellen Strategien und analysiert die neuen Herausforderungen.

Termin: 14. April 2016 im Zürcher Kongresshaus 

Informationen (Tagungsprogramm) und Online-Anmeldung: www.wohnforum.arch.ethz.ch

Referentinnen und Referenten/Podiumsgäste 2016

  • Keynote: apl. Prof. Dr. Niko Paech, Volkswirt, Gastprofessor am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • Prof. Dietmar Eberle, Architekt, Professor für Architektur und Entwurf an der ETH Zürich
  • Dr. Nathanea Elte, Architektin, Vizepräsidentin der Allgemeinen Baugenossenschaft Zürich ABZ
  • Dr. Stefan Fahrländer, Präsident des Verwaltungsrates und Partner, Fahrländer Partner AG
  • Jörg Koch, CEO Pensimo Management AG
  • Dr. Thomas Krebs, Vorstand SAGA Siedlungs-Aktiengesellschaft Hamburg
  • Dr. Martin Lux, Soziologe, Leiter Wohn-Sozioökonomie, Institut für Soziologie, Tschechische Akademie der Wissenschaften
  • Prof. Dr. Ueli Mäder, Ordinarius für Soziologie, Universität Basel
  • Viviane Regout, Architektin, Leiterin Anlagen/Entwicklung, Ymere, Amsterdam
  • Kathleen Scanlon, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, London School of Economics and Political Science
  • Peter Schmid, Ökonom, Präsident der Allgemeinen Baugenossenschaft Zürich ABZ
  • Barbara Thalmann, Präsidentin Verband Wohnbaugenossenschaften Zürich
  • Prof. Jean-Philippe Vassal, Architekt, Partner Lacaton & Vassal Architectes, Paris, und Professor für Design und Stadterneuerung an der UDK Berlin

 

Zielgruppe der Tagung

Institutionelle, private und gemeinnützige Immobilien-Investoren, Architektur- und Planungsbüros, Generalunternehmen, Bewirtschaftungsunternehmen, Sozialwesen, Finanzwesen, Wissenschaft, Behörden, Verbände, Politik.

ETH Wohnforum – ETH CASE

Das 1990 gegründete ETH Wohnforum – ETH CASE (Centre for Research on Architecture, Society & the Built Environment) ist eine Forschungsstelle für interdisziplinäre Wohn- und Stadtforschung am Departement Architektur der ETH Zürich. Die Projekte bearbeiten das Thema Wohnen als vielschichtiges historisches, kulturelles und gesellschaftliches Phänomen vor dem Hintergrund aktueller Siedlungs- und Stadtentwicklung. Die Forschung zum Thema Wohnen wird durch eine sozial- und kulturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit formgebenden Prozessen und Methoden der Planung, des Unterhalts und der Bewirtschaftung von Infrastruktur und Wohnbauten ergänzt.

Die Forschung am ETH Wohnforum – ETH CASE ist grundlagen- und anwendungsorientiert. Erkenntnisse werden in Fachpublikationen, in der Lehre, an Fachtagungen und wissenschaftlichen Konferenzen präsentiert.

Die 2005 erstmals durchgeführte ganztägige Fachtagung ETH Forum Wohnungsbau ist die wichtigste Veranstaltung der ETH zum Thema Wohnen, Siedlungs- und Stadtentwicklung. Sie findet jeweils im Frühjahr in Zürich statt.

 

 

 

Polymere machen Beton feuerbeständig

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© Empa Die Empa-Forscher testeten mithilfe eines Heizstrahlers ein Betonelement aus mit SAP angereichertem SHB.

Selbstverdichtend und erst noch feuerfest

Selbstverdichtender Hochleistungsbeton (SHB) hatte bisher eine Schwachstelle: Er platzt im Falle eines Feuers häufig ab, wodurch seine Tragfähigkeit leidet. Wissenschaftler der Empa entwickelten nun ein Verfahren zur Herstellung von feuerbeständigem SHB, der selbst bei Bränden lange stabil bleibt.

Holz knistert in der Hitze eines Kamin- oder Lagerfeuers, Beton erleidet Abplatzungen, wenn er einem Brand ausgesetzt ist. Beide Effekte rühren von ähnlichen Vorgängen her: Wasser im Inneren eines Holzstücks oder Betonträgers verdampft aufgrund der hohen Temperatur. Je mehr Wasserdampf entsteht, desto grösser wird der Druck auf die Holz- respektive Betonstruktur. Holzzellen platzen, Spalten werden in das Scheit gerissen (das Knistern); Betonstücke platzen von Decken, Wänden, Stützpfeilern ab. Dadurch sinkt die Tragkraft der Bauelemente, das Risiko eines Gebäudeeinsturzes während des Brands steigt.
Die Widerstandsfähigkeit gegen die Hitze eines Feuers lässt sich bei herkömmlichem Rüttelbeton durch die Beimischung von einigen Kilogramm Polypropylen-Fasern (PP-Fasern) pro Kubikmeter Beton optimieren. Wenn es brennt, schmelzen diese Fasern. Ein Netzwerk von Kanälen bleibt zurück und durchzieht den Beton. Durch dieses kann der Wasserdampf entweichen, der Druck im Innern sinkt, das Betonteil bleibt ganz.

Lesen Sie hier weiter www.empa.ch

Besuch in der Umwelt-Arena, Spreitenbach

Family Days mit spannendem Spass-Trail für die ganze Familie

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In der Umwelt Arena Spreitenbach erfahren kleine und grosse Besucher die Weihnachtstage in einer einzigartigen Erlebniswelt. Vom 26. November 2015 bis 3. Januar 2016 finden die Family Days mit reduziertem Eintritt für Familien, einem kostenlosen Kids-Trail und grossem Wettbewerb statt.

Spreitenbach, 16.11.2015 Unter dem Motto „dä Föifer und s‘Weggli“ organisiert die Umwelt Arena Spreitenbach vom 26. November 2015 bis 3. Januar 2016 Family Days mit einem speziellen Kids-Trail für die ganze Familie. Das attraktive Angebot beinhaltet neben reduzierten Eintrittspreisen (Familieneintritt CHF 25.- statt CHF 35.-) auch eine spezielle Kinderführung. Zudem kann sich jedes Kind auf dem „Frappé-Velo“ sein eigenes Frappé erstrampeln, und in der Bastelwerkstatt zeigt sich, wer möglichst kreativ und geschickt mit dem Material „Stroh“ umgehen kann. Kleine und grosse Besucher verarbeiten Stroh modern, frech und kreativ zu Sternen. Alle Familien können zusätzlich am grossen Family Days-Wettbewerb teilnehmen. Verlost wird ein Weekend für die ganze Familie (2 Übernachtungen inklusive Frühstück) im Hotel Alpina in Adelboden, gesponsert von Schweiz Tourismus. Wer nicht warten will auf den grossen Gewinn und sich oder seinen Liebsten vorher etwas schenken möchte, findet im Shop der Umwelt Arena viele nachhaltige Geschenkideen.

Öffnungszeiten Umwelt Arena: Do/Fr von 10 bis 18 Uhr und Sa/So von 10 bis 17 Uhr.

Kids-Trail täglich 14 h, während den Family Days.

Öffnungszeiten während der Feiertage: zusätzlich Di, 29. und Mi 30.12.2015 geöffnet; geschlossen 25. Dezember 2015 und 1. Januar 2016. Abweichende Öffnungszeiten und detaillierte Daten Indoor- und Outdoor Parcours siehe www.umweltarena.ch

Sachgerechte und effiziente Planung und Bewilligung von Windenergieprojekten

suisseeoleDie Planung und Bewilligung von Windenergieprojekten ist nicht  nur vielschichtig und anspruchsvoll, sondern in der Schweiz auch ein neues Thema, so dass Erfahrungswerte fehlen. Die föderalistische Struktur und die umfassenden Mitwirkungs- und Beschwerdemöglichkeiten führen bei vielen Projekten zu äusserst langwierigen Verfahren.

Während des Seminars werden Lösungsansätze und Erfahrungen mit Windprojekten ausgetauscht. Dabei stehen nicht nur die ordentlichen Planungs- und Bewilligungsverfahren, sondern auch juristische Verfahren im Fokus.

Wo: Kongresshaus Biel, Biel / Bienne
Wann: 19.11.2015 / 08.45 – 12.30 Uhr
Zielpublikum: Kantons- und Gemeindebehörden der Bereiche Raumplanung, Energie und Umwelt; Planungsbüros bzw. Projektentwickler (Windenergiebranche); interessierte Kreise aus der kantonalen und kommunalen Politik; Vertreter der Bundesbehörden.

Detaillierte Informationen zum Anlass finden Sie im Anhang oder auf der Homepage unter News.

Fachjournal für zeitgenössisches Bauen